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Das Vorgehen der iranischen Regierung gegen Demonstranten -- Massenverhaftungen, Todesurteile, Hinrichtungen und Internetabschaltungen -- ist eine Menschenrechtskatastrophe; die Welt sollte die Opferzahlen verifizieren, die Tötungen verurteilen und sich mit Irans Demonstranten und der Exilopposition solidarisieren.
Die Position vertritt, dass das Vorgehen der iranischen Regierung gegen Demonstranten mit Massenverhaftungen, Todesurteilen, Hinrichtungen und Internetabschaltungen eine Menschenrechtskatastrophe ist. Ihre Befürworter sagen, die Welt solle die Opferzahlen verifizieren, die Tötungen in schärfster Form verurteilen und sich mit Irans Demonstranten und der Opposition im Exil solidarisieren.
Vertreten wird die Position von acht Medien aus Israel im Streit um Protest und Unterdrückung im Iran. Zu denen, die sie in den Ereignissen der letzten Monate tragen, gehören Amnesty International, das iranischen Behörden Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei der Niederschlagung der Proteste von 2022 vorwarf und seit Februar 6.000 Festnahmen meldete, sowie der im Exil lebende Reza Pahlavi, der in Berlin dazu aufrief, Irans Regierung abzulösen, und Gespräche mit Teheran als Beschwichtigung bezeichnete.
Eine konkurrierende Position steht ihr in diesem Streit nicht gegenüber. Irans Justiz beschreibt die wegen der Januar-Proteste hingerichteten Männer als verurteilt, weil sie versucht hätten, eine Militäreinrichtung zu stürmen und Waffen zu stehlen. Zu den Ereignissen der letzten Monate zählen außerdem weitere Hinrichtungen im Zusammenhang mit den Protesten, die nicht unabhängig bestätigte Aussage des früheren israelischen Ministerpräsidenten Bennett, Starlink-Terminals seien in den Iran geschmuggelt worden, und eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran.
Eine Menschenrechtskatastrophe
1 Positionen
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