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Mitte August 2026 traf Jared Kushner, ein hochrangiger Berater von Präsident Trump, in Ägypten mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und der Hamas-Führung zusammen, um einen Gaza-Friedensplan voranzubringen. Die Gespräche führten zu einer Einigung, dass die Hamas entwaffnen muss, bevor israelische Truppen aus Gaza abziehen. Ein US-General soll die Übergabe der Hamas-Waffen an die Gaza-Regierung und die internen Sicherheitskräfte überwachen. Kushner sagte, die Hamas-Führung habe "alle richtigen Dinge" gesagt und sich zur Entwaffnung bekannt, doch ein Durchbruch wurde nicht verkündet.
Netanjahus Büro erklärte, er habe der Bildung von Arbeitsgruppen zur Entmilitarisierung Gazas und zu humanitären Bedürfnissen zugestimmt. Unterdessen sprach sich Israels Polizeiminister öffentlich für mehr Tötungen in Gaza aus – eine Aussage, die im Kontrast zu den diplomatischen Bemühungen stand. Die Gespräche endeten ohne endgültige Einigung, wobei die Entwaffnungsbedingung ein zentraler Streitpunkt blieb.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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