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Präsident Donald Trump traf sich mit Chinas Präsident Xi Jinping in Peking zu einem zweitägigen Gipfel. Die Gespräche behandelten Handel, Nordkorea und andere Themen. Das Treffen war von warmen Worten und Fototerminen geprägt, aber es wurden nur wenige konkrete Abkommen angekündigt.
Trumps Besuch erfolgt zu einer Zeit, in der er mit politischen Problemen zu Hause konfrontiert ist, darunter Ermittlungen und niedrige Zustimmungswerte. Einige Kommentatoren meinten, der Gipfel werde seine innenpolitischen Schwierigkeiten nicht lindern. Andere argumentierten, Trump sollte auf 'keinen Deal' statt auf einen schlechten Deal abzielen.
Nach den Gesprächen verließ Trump Peking mit wenigen handfesten Erfolgen, lobte Xi aber als 'großen Führer'. Der Gipfel war Teil von Trumps breiterer Asienreise, die auch Stationen in Japan und Südkorea umfasste.
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