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Die Andenregion ist geprägt von einem eskalierenden bilateralen Handelskonflikt zwischen Kolumbien und Ecuador und akuter politischer Instabilität in Peru, während Kolumbiens Präsident Petro eine hochriskante Annäherung an die USA unter Trump verfolgt.
Februar 2026
Woche vom 23. Feb., im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
broadly favourable, with some neutral reporting
Ein Handelskrieg ist zwischen Kolumbien und Ecuador ausgebrochen, wobei beide Nationen gegenseitige Zölle von 50% verhängen. Dieser Konflikt ist die dominante wirtschaftliche Störung und überlagert ausländische Investitionen in Ecuadors Bergbausektor durch Firmen wie Lundin und Belorusneft.
Perus Kongress hat Präsident Jeri abgesetzt, was ein Machtvakuum schafft. In Kolumbien ist der diplomatische Kurswechsel von Präsident Petro abgeschlossen, gekennzeichnet durch ein überraschend positives Treffen mit Donald Trump im Weißen Haus, das eine zuvor feindselige Beziehung neu ausrichtete.
Die Sicherheitslage wird von einem katastrophalen Militärflugzeugabsturz in Bolivien dominiert, bei dem mindestens 15 Menschen starben und Bargeld verstreut wurde, was eine chaotische Bergungsaktion auslöste. In Kolumbien behauptet Präsident Petro, ein Attentat überlebt zu haben, und ein Kartell setzte Friedensgespräche nach dem Trump-Petro-Treffen aus.
Die Gesellschaft kämpft mit schweren Naturkatastrophen, vor allem katastrophalen Überschwemmungen in Kolumbien, die Dutzende Todesopfer gefordert und über 120.000 Menschen vertrieben haben. Diese Krise hat politische Kontroversen über die Reaktion der Regierung ausgelöst.