Daily brief
China beschuldigte Japan, mit dem Einlaufen eines japanischen Schiffs in die Taiwanstraße ‚Ärger‘ zu verursachen, und forderte Tokio zugleich auf, einen ‚Schlussstrich‘ unter den Militarismus zu ziehen und die Zunahme diskriminierender Vorfälle gegen chinesische Staatsbürger zu adressieren. Parallel dazu verstärkte China seine diplomatischen Bemühungen gegenüber dem Iran vor einem möglichen Gipfeltreffen zwischen Präsident Xi Jinping und Präsident Donald Trump, und Peking legte sein Veto gegen eine UN-Sicherheitsratsresolution zur Straße von Hormus ein, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
China begrüßte eine Reihe von Staats- und Regierungschefs, darunter Vietnams To Lam und den wiedergewählten Präsidenten Dschibutis, Guelleh, und vertiefte zugleich die Beziehungen zu Italien und Turkmenistan, während Trump Handelsstreitigkeiten mit Verbündeten führte.
Der Kreml äußerte sich zum Zeitpunkt des Besuchs von Präsident Putin in China, ohne ein konkretes Datum zu nennen.
China lieferte dem Iran Nothilfe und sprach sich gegen Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas aus, während ein US-Geheimdienstbericht warnte, der Iran-Krieg könne sich mit möglicher Unterstützung Chinas und Russlands ausweiten.
Indien und China führten nach der Entspannung in Ladakh ihre ersten bilateralen SCO-Gespräche, und China warnte seine in die USA reisenden Bürger zur Vorsicht.