Russland im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Russlands Sicherheitslage im September 2026 war von fortgesetzten gegenseitigen Langstreckenangriffen mit der Ukraine und wachsenden Warnungen vor russischen hybriden Aktionen gegen Europa geprägt.
Das größte Einzelereignis war der 20. September, als die Ukraine mehr als 1.000 Drohnen auf Russland startete, Hunderte davon auf Moskau, während Russland sein Parlament wählte. Moskauer Behörden meldeten zwei getötete Zivilisten, nannten es den bisher größten Angriff auf die Stadt und sagten, an einem Tag seien 1.600 Drohnen abgefangen worden; Bürgermeister Sergej Sobjanin warf Kiew vor, die Wahlen stören zu wollen. Im Lauf des Monats trafen ukrainische Drohnen russische Ölraffinerien und Industrieanlagen, unter anderem in Rjasan, Perm, Ufa, Nowoschachtinsk und Moskau, und die Internationale Energieagentur erklärte, die Angriffe hätten die russische Raffinerieleistung geschwächt. Russland griff Kiew nahezu täglich an, außerdem Odessa, Charkiw sowie Energie- und Bahnziele. Bei Angriffen auf Kiew starben zu Monatsbeginn mindestens 12 Menschen und am 26. September sieben; ein Angriff auf die Energieinfrastruktur am 30. September wurde als der größte seit dem Frühjahr beschrieben. Am 5. September ordnete Putin eine dreitägige Pause der Angriffe auf Kiew an, während US-Gesandte in Moskau waren; am 7. und 8. September nahm Russland die Angriffe wieder auf. Trump verkündete um den 14. September einen Energie-Waffenstillstand, doch beide Seiten griffen weiter an. Russische Drohnen trafen am 13. und 14. September einen Zug nahe der polnischen Grenze, kurz nachdem Boris Johnson ihn verlassen hatte.
Hybride Bedrohungen für NATO-Staaten waren das zweite Thema. Deutschland machte Russland für eine mit Sprengstoff beladene Drohne am Flughafen Leipzig verantwortlich, und Russland bestritt, dass sie ihm gehöre. Polen versetzte seine Streitkräfte am 18. September in Alarmbereitschaft wegen möglicher hybrider Angriffe auf Verbündete der Ukraine, der dänische Geheimdienst warnte, Russland könne innerhalb von Monaten ein NATO-Land angreifen, und die NATO verstärkte den Austausch von Geheimdienstinformationen. Am 15. September feuerte eine russische Fregatte Leuchtkugeln auf einen dänischen Militärhubschrauber. Finnland und Schweden ließen am 25. September gemeinsam Jets gegen russische Flugzeuge über der Ostsee aufsteigen. Europa meldete eine Reihe mutmaßlicher Sabotagepläne, und Russland warnte, es werde Atomwaffen einsetzen, falls Kaliningrad blockiert werde.
Russland baute seine Streitkräfte aus: Putin erhöhte die Zahl aktiver Soldaten um 15.500, genehmigte einen Anstieg der Verteidigungsausgaben 2027 um 27 Prozent und ließ das Vergeltungssystem „Tote Hand“ wiederbeleben, und ein Tu-95-Bomber stürzte im Fernen Osten ab, sechs Besatzungsmitglieder starben.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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