Ukraine im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Im März 2026 bestimmte das Verhältnis der Ukraine zu den Vereinigten Staaten die ukrainische Politik. Am 15. März kritisierten sich Präsident Wolodymyr Selenskyj und Präsident Donald Trump öffentlich: Selenskyj äußerte Frust über Trumps Zurückhaltung, sich auf ein Abkommen zur Unterstützung der Ukraine festzulegen, und Trump nannte ihn „die letzte Person, von der wir Hilfe brauchen“. Selenskyj lehnte es ab, die Region Donbass aufzugeben, und sagte am 25. und 26. März, Washington habe Sicherheitsgarantien an einen ukrainischen Rückzug von dort geknüpft; das Weiße Haus und Marco Rubio wiesen dies zurück. Der Kreml erklärte am 19. März, die Friedensgespräche ruhten; am Tag darauf wurden sie wieder aufgenommen, und eine ukrainische Delegation traf in Florida US-Vertreter, wobei Rustem Umerow Fortschritte meldete.
Der Krieg im Nahen Osten prägte die Diplomatie der Ukraine. Selenskyj sagte, die Vereinigten Staaten und 11 Länder hätten um Hilfe gegen iranische Drohnen gebeten, und ukrainische Fachleute wurden in die Region entsandt. Er bereiste den Golf und unterzeichnete Verteidigungsabkommen mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar, letzteres ein Zehnjahrespakt. Der Iran erklärte die Ukraine am 14. März zu einem „legitimen Ziel“.
Ungarn war die wichtigste Reibungsfläche innerhalb Europas. Ministerpräsident Viktor Orbán sagte am 4. März, Ungarn werde jeden EU-Beschluss zur Ukraine blockieren, und begründete das mit einer aus seiner Sicht bestehenden Blockade des Öltransits. Am 6. März sagte er, Selenskyj habe ihm gedroht, was die Europäische Kommission als „inakzeptabel“ bezeichnete. Beim EU-Gipfel am 19. und 20. März legte Orbán sein Veto gegen ein Darlehen von 90 Milliarden Euro für die Ukraine ein; andere Staats- und Regierungschefs warfen ihm Verrat vor und kündigten an, das Paket durchzusetzen. Die EU übermittelte der Ukraine ihre Beitrittsbedingungen, während Frankreich und Deutschland Hoffnungen auf einen beschleunigten Beitritt dämpften.
Selenskyj traf am 13. März Emmanuel Macron in Paris und am 17. März Keir Starmer in London. Eine UN-Untersuchung kam zu dem Schluss, dass die Verschleppung ukrainischer Kinder durch Russland ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt. Am 30. März schlug Selenskyj Russland eine Osterwaffenruhe und einen Energie-Waffenstillstand vor.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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