Türkei im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Die Sicherheitslage der Türkei war im Juli 2026 von der Konfrontation zwischen den USA und dem Iran im Nachbarland geprägt. Die USA starteten am 9. Juli neue Angriffe auf den Iran, und der Iran schlug zurück. Am 15. Juli drohte Präsident Trump mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und Brücken. Die US-Angriffe gingen bis zum 24. Juli die 13. Nacht in Folge weiter, und am 30. Juli starteten die USA eine massive neue Angriffswelle. Ein späterer Bericht besagte, Trump habe nach dem NATO-Gipfel in der Türkei wegen einer glaubwürdigen Bedrohung durch iranische Stellvertreter das Flugzeug gewechselt.
Die wichtigste türkische Verteidigungsfrage war der Kampfjet F-35. Nach dem NATO-Gipfel in Ankara sagte Erdogan, er hoffe auf ein positives Ergebnis für die Bewerbung der Türkei um eine Rückkehr ins Programm, und die Türkei sollte sechs Jets erhalten, falls Trump den Verkauf freigibt. Die Türkei besprach die Stilllegung ihrer russischen S-400-Raketensysteme, und Moskau spekulierte, wohin sie gehen würden; Berichte nannten einen Tausch gegen die Jets oder einen Verkauf an Golfstaaten. Israel äußerte Sorge, die Türkei könne US-Beschränkungen umgehen, und der US-Kongress debattierte über den Zugang. Am 24. und 25. Juli erklärte das US-Außenministerium, die Türkei erfülle die rechtlichen Voraussetzungen für den Verkauf noch nicht. Die NATO kündigte auf dem Gipfel ein Milliardengeschäft für Aufklärungsflugzeuge an, Ägypten und die Türkei begannen die gemeinsame Übung Golden Eagle, und die Türkei baue Berichten zufolge ein eigenes Pentagon in Ankara. Am 27. Juli stürzte erstmals eine türkische Akıncı-Drohne im Jemen ab.
Im Schwarzen Meer kam es wiederholt zu Angriffen auf die Schifffahrt. Ein Tanker von Chevron mit CPC-Öl wurde am 8. Juli von einer Drohne getroffen, die Ukraine griff am 15. Juli russische Tanker an, während ein russischer Angriff auf Odessa ein türkisches Schiff mit aserbaidschanischer Besatzung traf, und am 20. Juli töteten Angriffe auf Handelsschiffe zehn Menschen. Die Türkei, Rumänien und Bulgarien weiteten ihre Zusammenarbeit bei der Minenabwehr aus.
Im Inland riegelte die Polizei Ankara vor dem Gipfel ab und nahm einen Menschenrechtsaktivisten fest. Ein Komiker wurde am Istanbuler Flughafen festgenommen, nachdem er Erdogan kritisiert hatte, und ein Oppositionsbürgermeister wurde am 20. Juli nahe Istanbul festgenommen. Der Justizminister warnte vor einer erneuten Bedrohung durch das FETÖ-Netzwerk.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
Klicken Sie im Diagramm oben auf einen Tag, um das Tagesbriefing zu lesen.