Daily brief
OpenAI hat ein neues KI-Modell namens GPT-5.4 vorgestellt, das in 'Pro'- und 'Thinking'-Versionen erhältlich ist, wobei letztere für komplexe Wissensarbeit beworben wird. Das Unternehmen bereitet zudem einen potenziellen Börsengang mit juristischer Beratung vor und hat neue, auf den Finanzdienstleistungssektor zugeschnittene KI-Tools veröffentlicht. Unabhängig davon kündigte OpenAI nach einem Pentagon-Abkommen an, neue Schutzmaßnahmen zu entwickeln, um den Einsatz seiner Technologie für unbefugte Überwachung zu verhindern.
Anthropic-CEO Dario Amodei behauptete in einem internen Memo, der Konflikt des Unternehmens mit der US-Regierung, einschließlich eines gescheiterten Pentagon-Vertrags, hänge mit der Weigerung zusammen, Präsident Donald Trump zu loben oder zu spenden, und warf zugleich dem Rivalen OpenAI vor, 'Lügen' zu verbreiten.
Die Ölpreise stiegen um über 8 Prozent auf mehr als 81 Dollar pro Fass und US-Aktien brachen deutlich ein, aus Angst vor einem langwierigen Nahost-Konflikt zwischen den USA/Israel und dem Iran.
Das Pentagon hat das KI-Unternehmen Anthropic formell als Risiko für die Lieferkette eingestuft und damit als potenzielle Schwachstelle in der US-Verteidigungsbeschaffung markiert.
Vierundzwanzig US-Bundesstaaten haben Klage eingereicht, um die neuesten globalen Zölle der Trump-Regierung zu stoppen, mit der Begründung, sie seien rechtswidrig.