China im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
In China wurde die Politik im September 2026 vom Staatsbesuch Xi Jinpings in den Vereinigten Staaten bestimmt. Xi traf am 23. September ein und wurde von Präsident Donald Trump am Flughafen begrüßt, traf ihn am 24. September im Weißen Haus und nahm an einem Staatsbankett teil, bei dem Trump ihm eine Skulptur eines Weißkopfseeadlers schenkte. Xi sagte, beide Länder sollten Partner statt Rivalen sein, forderte die USA auf, sich gegen eine Unabhängigkeit Taiwans zu stellen, und warnte vor einer Rivalität nach dem Prinzip Gewinnen oder Verlieren. Beide Seiten verlängerten ihren Handelswaffenstillstand um zwei Monate. Chinesische Staatsmedien erklärten, die Staatschefs hätten sich auf acht Ergebnisse verständigt und vereinbart, sich zwei weitere Male zu treffen; Trump nahm eine Einladung zum APEC-Gipfel in China an. Trump sagte, er habe Xi gebeten, Iran nicht mehr zu helfen. US-Botschafter David Perdue sagte, Washingtons Taiwan-Politik sei unverändert und Trump habe Xi gefragt, ob China amerikanische Waffen kaufen wolle; Trump bestritt dies. Anschließend schickte China zwei Große Pandas nach Atlanta. Mehrere Medien beschrieben den Gipfel als reich an Zeremoniell und arm an Substanz.
Zuvor im Monat nahm Xi am 1. September am SCO-Plus-Treffen in Bischkek teil, traf dann den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi und forderte einen neuen Sicherheitsrahmen für den Nahen Osten. Am 12. und 13. September besuchte er Neu-Delhi zum BRICS-Gipfel, seine erste Reise nach Indien seit 2019, führte Gespräche mit Premierminister Narendra Modi und vereinbarte die Wiederaufnahme von Direktflügen zwischen Guangzhou und Neu-Delhi.
Russland und China legten am 18. September ein Veto gegen eine UN-Resolution ein, die die Überwachung der Iran-Sanktionen verlängert hätte, und China forderte Iran auf, die Huthi zu zügeln. China und die Philippinen tauschten scharfe Worte aus und gerieten im Südchinesischen Meer aneinander. China schloss am 21. September zwei hochrangige Generäle wegen Illoyalität und Korruption aus der Kommunistischen Partei aus, und das Politbüro setzte eine Plenartagung des Zentralkomitees für den 26. bis 29. Oktober an. In Hongkong bekannte sich Joshua Wong der Kollusion mit ausländischen Stellen schuldig, und drei Organisatoren der Tiananmen-Mahnwache wurden zu Haftstrafen von fünf bis sieben Jahren verurteilt. Am 29. September führte Wang Yi Gespräche mit dem früheren japanischen Außenminister Taro Kono und sagte, die Beziehungen müssten normalisiert werden.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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