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Deutschland unter Kanzler Merz erlebt eine Phase innerer Spannungen: Die Wirtschaft kämpft mit Industriewarnungen und den Folgen des Iran-Konflikts, während die rechtsextreme AfD in Umfragen zulegt und Sicherheitsbedrohungen durch Drohnenvorfälle, Bombenanschläge und einen mutmaßlichen iranischen Anschlagsplan gegen jüdische Führungspersönlichkeiten zunehmen.
Mai 2026
Woche vom 18. Mai, im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
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Die deutsche Wirtschaft steht unter Druck durch Industriewarnungen und den Iran-Konflikt, wobei Rheinmetall Umsetzungsprobleme bei der Drohnenabwehr hat und Volkswagen 118.000 Autos in Brasilien zurückruft. Positive Signale sind SAPs Investition in das KI-Start-up N8n, Teslas 250-Millionen-Dollar-Fabrikinvestition und ein großes LNG-Abkommen mit Kanada.
Das erste Jahr von Kanzler Merz zeigt gemischte Ergebnisse mit sinkender Zustimmung, während die AfD in Umfragen in Sachsen-Anhalt führt und Wahlsiege plant. Deutschland schlägt eine assoziierte EU-Mitgliedschaft für die Ukraine vor, während die EU Russlands Vorschlag für Altkanzler Schröder als Ukraine-Vermittler ablehnt.
Die Sicherheitsbedrohungen sind vielfältig: Bei einer Autofahrt in Leipzig kamen zwei Menschen ums Leben, ein Jugendlicher wurde in Hamburg wegen eines mutmaßlichen Bombenanschlags festgenommen, und dem Iran wird vorgeworfen, die Ermordung deutscher jüdischer Führungspersönlichkeiten zu planen. Verteidigungsminister Pistorius reist zu Waffengesprächen in die Ukraine, während Trump tiefere Truppenkürzungen in Deutschland plant.
Soziale Spannungen sind sichtbar: Merz wurde auf einem Gewerkschaftskongress wegen Sparmaßnahmen ausgebuht, und eine Studie zeigt, dass Einwanderer auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt sind. Die akademische Freiheit ist durch die rechtsextreme Partei bedroht, während Berlin mit steigender Armut und weniger Kita-Kindern konfrontiert ist.