Russland im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Im Februar 2026 standen in der russischen Politik die Gespräche über ein Ende des Krieges in der Ukraine im Mittelpunkt. Russische und ukrainische Delegationen trafen sich am 4. und 5. Februar unter US-Beteiligung in Abu Dhabi, die Gespräche wurden als produktiv beschrieben, und es wurden 314 Kriegsgefangene ausgetauscht. Eine weitere Runde fand am 17. und 18. Februar in Genf statt, wobei der Berater Wladimir Medinski die Delegation Moskaus leitete; sie endete ohne Einigung. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, die Vereinigten Staaten hätten eine Frist bis Juni für eine Einigung gesetzt, die Ukrainer würden jedes Abkommen ablehnen, das den Donbass an Russland abtritt, und er sei bereit, Präsident Wladimir Putin zu treffen. Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, nannte Moskaus Bedingungen, darunter den Verzicht Kiews auf eine NATO-Mitgliedschaft und die Anerkennung der russischen Souveränität über annektierte Gebiete. Außenminister Sergej Lawrow sagte am 10. Februar, die Verhandlungen entwickelten sich in die falsche Richtung.
Die Beziehungen zu Europa bildeten das zweite Thema. Der französische Präsident Emmanuel Macron schlug vor, einen europäischen Dialog mit Putin wieder aufzunehmen; der Kreml erklärte, er unterhalte Kontakte auf Arbeitsebene mit Frankreich, und am 12. Februar sagte Macron, Gespräche seien in naher Zukunft unwahrscheinlich. Lawrow nannte NATO, EU und OSZE überholt und sagte, Russland werde die EU oder die NATO nicht angreifen, solange es nicht selbst angegriffen werde.
Das dritte Thema war der Fall Nawalny. Am 14. Februar erklärten fünf westliche Länder, darunter Frankreich und das Vereinigte Königreich, Alexej Nawalny sei in der Haft mit einem Gift vergiftet worden, das in Pfeilgiftfröschen vorkommt. Die russische Botschaft nannte den Vorwurf Propaganda und eine 'Zirkusnummer', und der Kreml bezeichnete ihn als westliches Ablenkungsmanöver.
Rüstungskontrolle und der Nahe Osten folgten zuletzt. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, es gebe keine Grundlage für neue Gespräche über einen Atomwaffenvertrag mit den Vereinigten Staaten, während die USA Gespräche unter Einbeziehung Russlands und Chinas forderten; Teams der drei Länder trafen sich am 23. Februar in Genf. Lawrow warnte, ein US-Angriff auf den Iran wäre ein 'Spiel mit dem Feuer', und am 28. Februar verurteilte Russland die US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran als grundlose Aggression und forderte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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