Russland im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Die russische Politik drehte sich im Juli 2026 um Kontakte mit den USA zur Ukraine und um scharfe Äußerungen gegenüber dem Westen. Am 4. Juli telefonierten Präsident Wladimir Putin und Präsident Donald Trump knapp 90 Minuten lang; der Kreml sagte am 5. Juli, Trump habe angeboten, bei der Suche nach einer Lösung zu helfen, und Putin habe ihm gesagt, die Einnahme des gesamten Donbass sei notwendig. Am 23. Juli trafen sich Außenminister Sergej Lawrow und US-Außenminister Marco Rubio gut eine halbe Stunde lang beim ASEAN-Gipfel in Manila; Ergebnisse wurden nicht bekannt. Am 25. Juli sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, die Kampfhandlungen könnten binnen Stunden enden, wenn Kiew die Bedingungen Moskaus erfülle, und Russland lehnte einen kasachischen Vorschlag zum Einfrieren des Konflikts ab. Präsident Wolodymyr Selenskyj traf Trump am 28. Juli im Weißen Haus. Am 27. Juli warfen Maria Sacharowa und Peskow der Ukraine und dem Westen Aggression vor und warnten vor einem Wiederaufleben des japanischen Militarismus, und am 29. Juli sagte Lawrow, der Westen führe über die Ukraine Krieg gegen Russland.
Die Beziehungen zu Europa blieben angespannt. Russland kündigte an, die baltischen Staaten wegen angeblicher Diskriminierung vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Moskau lehnte den Plan von Bundeskanzler Friedrich Merz für Sicherheitsgarantien für die Ukraine ab, und Aserbaidschans Präsident bestätigte ein geheimes Treffen deutscher und russischer Vertreter in Baku.
Beim Thema Iran führte Dmitri Medwedew am 3. Juli die russische Delegation bei der Trauerfeier für Ali Chamenei an. Russland und China lehnten einen westlichen Vorstoß ab, den UN-Sicherheitsrat gegen den Iran zu nutzen, und riefen am 22. Juli gemeinsam die USA und den Iran auf, die Kämpfe zu beenden. Putin traf am 20. Juli Nordkoreas Außenministerin und dankte Pjöngjang für die Unterstützung im Krieg.
Im Inland erließ Russland am 23. Juli ein Gesetz, das Russen im Ausland bestimmte Rechte entzieht, darunter den Zugang zu Banken und Eigentum. Ein Journalist wurde wegen Landesverrats zu 12 Jahren Haft verurteilt, und am 29. Juli erließ Russland einen Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Pawel Durow wegen des Vorwurfs der Terrorismusunterstützung.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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