Iran im August 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Der Iran war im August 2026 von einer Konfrontation mit den USA um die Straße von Hormus geprägt, in einem Krieg, der in seinen sechsten Monat ging. Am 2. und 3. August sagte US-Präsident Donald Trump, die USA und Israel würden geplante Angriffe zurückstellen, weil ein Abkommen nahe sei, und dass Gespräche beginnen würden; iranische Vertreter bestritten, dass Gespräche angesetzt seien. Am 9. August erklärten die Revolutionsgarden, die Meerenge bleibe geschlossen, bis Washington die Feindseligkeiten beende, Entschädigung zahle und die Unterstützung für Israel einstelle. Trump behauptete am 12. August die vollständige Kontrolle der USA über die Meerenge und erklärte sie am 18. und 19. August zu US-Territorium, wobei er sagte, es fänden keine Gespräche statt. Die 60-Tage-Frist der Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran lief um den 17. August ohne Einigung ab. Zum Monatsende erklärte das Weiße Haus, es seien keine Gespräche angesetzt, und Außenminister Marco Rubio sagte, es werde vorerst keine neue Offensive geben; Washington setze auf wirtschaftlichen Druck.
Der Iran führte gesonderte Gespräche mit Oman über die Meerenge. Am 6. August gab er eine grundsätzliche Einigung über eine Schifffahrtsroute bekannt; am 16. August einigte er sich mit Oman auf eine Schifffahrtskarte und am 28. August darauf, die Gewässer der Meerenge gemeinsam zu nutzen. Teheran erklärte, das Abkommen allein garantiere keine Wiedereröffnung. Der Iran und Katar stritten über das Schicksal der Besatzungen abgestürzter Su-24-Flugzeuge: Teheran verlangte Zugang zu drei Piloten, Katar bestritt, sie festzuhalten, und sagte, es habe die Überreste eines Piloten gefunden.
Im Inneren des Landes erschien Mojtaba Khamenei am 9. und 25. August in Videos, während Berichte über seinen Gesundheitszustand kursierten; Trump nannte ihn „sehr schwer verwundet“. Mohsen Rezaei, ein früherer Kommandeur der Revolutionsgarden, wurde am 10. August Sekretär des obersten iranischen Sicherheitsgremiums. Einem Bericht zufolge gab es im Iran seit Januar mehr als 500 Hinrichtungen. Präsident Masoud Pezeshkian rief am 21. August zu einem Ende des Krieges auf.
Neue US-Sanktionen wurden ab etwa dem 20. August zum wichtigsten Druckmittel. Der Iran nannte sie „Wirtschaftsterrorismus“; China lehnte US-Aufrufe zur Beteiligung ab, und Russland warf Washington Aggression vor. Pakistans Armeechef führte am 24. und 25. August Gespräche im Iran, die beide Seiten als konstruktiv bezeichneten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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