Iran im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im Iran begann der März 2026 mit dem Tod des Obersten Führers Ali Chamenei, den die Staatsmedien am 1. März bestätigten. In Iran fanden offizielle Trauerfeiern statt, während Videos Teile der iranischen Diaspora zeigten, die in Städten wie Mailand, Sydney und Paris feierten. Iran verschob das Staatsbegräbnis am 4. März mit der Begründung, es werde mit einer beispiellosen Beteiligung gerechnet. Es gab Massenbestattungen für 165 Schülerinnen und Mitarbeiter, die bei einem Angriff auf eine Schule getötet wurden, den mehrere Schlagzeilen US-amerikanischen und israelischen Kräften zuschrieben, und später für Amtsträger wie Ali Laridschani. Als Modschtaba Chamenei zum Nachfolger ernannt wurde, zeigten Videos Menschenmengen in Teheran, die gegen ihn skandierten, während andere Kundgebungen Unterstützung ausdrückten.
Das zweite Thema war die Bilanz des Krieges für die Zivilbevölkerung. Die UN sagten, etwa 100.000 Menschen seien in den ersten beiden Tagen aus Teheran geflohen. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigte bis zum 6. März Angriffe auf 13 medizinische Einrichtungen und bis zum 28. März auf 21. Irans Gesundheitsministerium meldete bis zum 8. März 1.200 Tote, und der Iranische Rote Halbmond meldete bis zum 21. März über 18.000 verletzte Zivilisten. Iranische Vertreter erklärten, 210 Kinder und bis zum 25. März 243 Schüler und Lehrer seien getötet worden. Der Gouverneur der Provinz Isfahan bezifferte den Schaden an 21 Kulturerbestätten auf 500 Millionen Dollar. Nach einem Brand in einem Öllager in Teheran am 8. März berichteten Bewohner von geschwärztem Regen, und die Behörden warnten vor saurem Regen. Das Welternährungsprogramm warnte, 45 Millionen weitere Menschen könnten akut hungern.
Australien gewährte am 10. März fünf Mitgliedern der iranischen Frauen-Fußballnationalmannschaft humanitäre Visa oder Asyl, und Demonstranten blockierten einen Bus mit dem Team. Drei der Spielerinnen verließen Australien später, nachdem sie Berichten zufolge das Asyl abgelehnt hatten, und das Team reiste von Malaysia nach Oman.
Im Ausland gab es Proteste gegen den Krieg, in Pakistan, wo die Zahl der Toten bei Demonstrationen auf 25 stieg, sowie in Spanien, Griechenland und Israel. Am 29. März beteiligten sich Millionen Menschen an den Kundgebungen der Bewegung „No Kings“ in den Vereinigten Staaten, gemeldet wurden über 3.000 Veranstaltungen. Die Regierung Trump und der Chef der Medienaufsicht FCC drohten Fernsehsendern wegen ihrer Berichterstattung über den Krieg.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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