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Die für die Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden verschoben. Vizepräsident JD Vance sollte nach Bern reisen, doch das Weiße Haus gab bekannt, dass er am Donnerstagabend nicht wie geplant fliegen werde. Der offizielle Grund für die Verschiebung wurde nicht genannt, obwohl einige Berichte auf Meinungsverschiedenheiten über den Libanon verweisen.
Einige republikanische Abgeordnete haben Teile des Iran-Ansatzes der Trump-Regierung scharf kritisiert und den Rahmen als 'enorm hilfreich' für Teheran bezeichnet. Der Iran hat gewarnt, im Falle eines Vertragsbruchs durch die USA eine 'Gegenmaßnahme' zu ergreifen. Die Gespräche galten als wichtiger Schritt zur Entspannung, doch die Absage lässt die Lage vorerst ungelöst.
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