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Präsident Donald Trump hat erneut behauptet, die Vereinigten Staaten hätten ein Recht auf die Kontrolle über Grönland. Die Äußerungen machte er vor seiner Ankunft beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz und verknüpfte das Thema mit seinem gescheiterten Versuch, den Friedensnobelpreis zu gewinnen.
Trumps Aussagen stießen auf scharfe Kritik mehrerer internationaler Staatschefs. Der britische Premierminister Rishi Sunak nannte die Ansprüche "Mobbing", während der französische Präsident Emmanuel Macron die Rhetorik verspottete. Der US-Finanzminister Bessent spielte die Situation dagegen herunter und forderte Kritiker auf, "tief durchzuatmen". Er wies die als "Hysterie" bezeichneten Reaktionen zurück.
Trump verwechselte in seinen Äußerungen zudem Island mit Grönland. Die erneute Fokussierung auf Grönland kommt Jahre nach einem früheren, gescheiterten Versuch seiner Regierung, das autonome dänische Territorium zu kaufen.
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