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Iran ist eine illegitime, existenzielle Bedrohung, deren nukleare Ambitionen und Stellvertreter den Druck der Koalition aus Israel, USA und Saudi-Arabien rechtfertigen.
Die Position besagt, dass Iran eine illegitime, existenzielle Bedrohung ist und dass sein Atomprogramm und seine bewaffneten Stellvertreter den Druck Israels, der USA und Saudi-Arabiens rechtfertigen. Ihre Vertreter bezeichnen die Islamische Republik als illegitim, sprechen von einem Regimewechsel und einem demokratischen Übergang und verweisen auf das Vorgehen gegen Protestierende sowie auf die iranische Opposition.
Die Position erscheint in der Berichterstattung über Irans Konfrontation mit der Region und der Welt, die Straße von Hormus und die Sicherheit am Golf, iranisch verbundene bewaffnete Gruppen, das iranische Atomprogramm, die Front im Jemen und im Roten Meer, Sanktionen gegen Iran, Raketen- und Drohnenangriffe auf Golfstaaten und die Waffenstillstandsgespräche zwischen den USA und Iran. Getragen wird sie vor allem von Medien, die den USA zugerechnet werden, mit 27 bis 37 Publishern bei den Hauptthemen, sowie von einigen israelischen Medien bei Nachfolge und Sanktionen.
Zwei Positionen antworten darauf. Die eine hält Irans Atomprogramm, politisches System und seine Haltung zu Hormus für souveräne Rechte, die keine Macht von außen beschneiden darf. Die andere stellt die Achse des Widerstands als legitime Befreiungsbewegung dar. Die Ereignisse der vergangenen Monate werden von Schlagabtäuschen rund um die Straße von Hormus bestimmt, darunter US-Angriffe auf iranische Öltanker und iranische Raketenangriffe auf Jordanien, sowie von Präsident Trumps Ablehnung eines iranischen Waffenstillstandsvorschlags.
Regime ist illegitim
9 Positionen
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