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Die Entwicklung der Ukraine wird von intensiven diplomatischen Verhandlungen mit Russland und den USA unter Führung von Selenskyj bestimmt, während die zivile Infrastruktur unter unerbittlichem russischem Beschuss leidet. Die Wirtschaft wird durch große westliche Kredite gestützt, bleibt aber durch Energieknappheit gelähmt.
Februar 2026
Woche vom 23. Feb., im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
Top-Quellen über Ukraine
Die ukrainische Wirtschaft befindet sich in einem schweren Energiekrisenzustand und ist von externen Finanzhilfen abhängig. Das Energiesystem ist schwer beschädigt, was zu großen Stromknappheiten führt, während die Slowakei die Notstromlieferungen einstellte. Dies geschieht, während das Europäische Parlament ein Darlehen von 90 Milliarden Euro und der IWF ein Darlehen von 8,1 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau nach dem Krieg genehmigte.
Hochrangige Diplomatie dominiert, wobei Selenskyj Gespräche mit Russland und den USA führt. Die Gespräche in Genf endeten ohne Abkommen, aber Selenskyj kündigte an, dass die nächste Runde in der Schweiz stattfinden wird. Selenskyj erklärte auch, dass die Ukraine keine Wahlen ohne Waffenruhe abhalten wird, und sprach mit Trump vor den US-ukrainischen Gesprächen.
Die Sicherheitslage ist durch Russlands anhaltende Kampagne von Raketen- und Drohnenangriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur geprägt. Russland startete den größten Raketen- und Drohnenangriff des Jahres und intensivierte die Angriffe auf das Stromnetz vor Friedensgesprächen. Selenskyj erklärte, Russland habe seine Kriegsziele nicht erreicht.
Die Gesellschaft ist durch internationale symbolische Aktionen und innenpolitische Informationskriegsführung polarisiert. Die dominante Spannung ist ein kultureller und diplomatischer Boykott, der sich im Boykott der ukrainischen Paralympics-Mannschaft bei der Eröffnungsfeier wegen russischer Teilnahme zeigt. Beamte verurteilten auch den Begriff 'Zwangsmobilisierung' als Feindessprache.