Israel im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Zur israelischen Sicherheitslage gehörte im Januar 2026 der Abriss des Hauptquartiers des UN-Flüchtlingshilfswerks UNRWA in Ostjerusalem am 20. Januar. Israelische Einsatzkräfte setzten Bulldozer ein, gestützt auf ein neues Gesetz, das die Tätigkeit des Hilfswerks in Jerusalem verbietet, und Minister für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir nahm daran teil. UNRWA sprach von einem beispiellosen Angriff auf seine Einrichtungen, und die UNO verurteilte den Abriss. Am 25. und 26. Januar wurden Brände auf dem eingeebneten Gelände gemeldet.
Im Gazastreifen gingen israelische Angriffe und Bodeneinsätze während der im Oktober begonnenen Waffenruhe weiter. Bei einem Angriff am 15. Januar starben mindestens 10 Menschen, darunter hochrangige Vertreter von Hamas und Islamischem Dschihad. Am 21. Januar tötete ein Angriff in Zentral-Gaza 11 Menschen, darunter drei Journalisten; das Militär erklärte, er habe Verdächtigen gegolten, die eine Drohne für die Hamas steuerten. Bei Angriffen am 31. Januar kamen zwischen 23 und 37 Menschen ums Leben; sie gelten als einige der tödlichsten seit Oktober. Am 26. Januar barg das Militär die Leiche von Ran Gvili, der letzten im Gazastreifen festgehaltenen Geisel, und Israel erklärte, der Grenzübergang Rafah werde am 1. Februar öffnen. Israel räumte eine Zahl von etwa 70.000 Toten in Gaza ein, und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, der Wiederaufbau beginne erst, wenn die Hamas entwaffnet sei.
Israel griff am 5., 6., 9., 11., 15., 19. und 30. Januar Ziele der Hisbollah im Libanon an und erklärte, es reagiere auf Verstöße gegen die Waffenruhe. Am 8. Januar sagte die libanesische Armee, sie habe die Hisbollah im Süden entwaffnet, was Israel als ermutigend, aber unzureichend bezeichnete, und am 18. Januar erklärte das Militär, seinen Einsatz gegen die Hisbollah im Südlibanon abgeschlossen zu haben. Die UN-Friedensmission meldete israelischen Panzerbeschuss in der Nähe ihres Personals, und Libanons Präsident warf Israel systematische Aggression vor.
Im Westjordanland meldete das Militär für 2025 einen Rückgang palästinensischer Angriffe um 78 Prozent und einen Anstieg der Siedlergewalt um 27 Prozent und startete einen mehrtägigen Einsatz in Hebron. Israel blieb wegen eines möglichen US-Angriffs auf den Iran in hoher Alarmbereitschaft, während der Iran mit Angriffen auf Tel Aviv drohte. Die USA genehmigten den Verkauf von Panzerfahrzeugen und Hubschraubern im Wert von 5,7 Milliarden Dollar an Israel.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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