Vereinigte Staaten im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im Januar 2026 standen in den Sicherheitsnachrichten der USA die bundesstaatlichen Einwanderungskontrollen in Minneapolis im Mittelpunkt. Am 7. Januar erschoss ein ICE-Beamter dort bei einem Einsatz eine Frau; das FBI übernahm die Ermittlungen, Bürgermeister Jacob Frey bestritt die Darstellung der Bundesbehörden, es habe sich um Notwehr gehandelt, und es kam zu Protesten. Nach einer zweiten Erschießung durch einen Bundesbeamten drohte Donald Trump am 15. und 16. Januar damit, den Insurrection Act anzuwenden, und das Pentagon hielt 1.500 Soldaten für einen möglichen Einsatz bereit; eine Entscheidung fiel nicht. Ende Januar erschossen Bundesbeamte Alex Pretti, einen Intensivpfleger, und Videoaufnahmen widersprachen Berichten zufolge der offiziellen Darstellung. Ein fünfjähriger Junge und sein Vater gehörten zu den bei dem Einsatz Festgenommenen; ein Richter ordnete die Freilassung des Jungen an. Am 28. Januar wurde die Kongressabgeordnete Ilhan Omar bei einer Bürgerversammlung mit einer Spritze angegriffen. Am 29. Januar sagte Tom Homan, die Einsätze würden gezielter, und ein Abbau sei möglich. Das Justizministerium leitete ein Strafverfahren gegen Amtsträger in Minnesota ein.
Das zweite Thema war Venezuela. Am 3. Januar nahmen US-Streitkräfte Nicolas Maduro in Caracas gefangen und brachten ihn nach New York, wo er sich für nicht schuldig erklärte. Die gemeldeten Todesopfer lagen zwischen 24 und 100, und Kuba gab an, 32 seiner Einsatzkräfte seien getötet worden. Die USA beschlagnahmten anschließend mindestens sieben Öltanker mit Venezuela-Bezug, darunter am 7. Januar ein unter russischer Flagge fahrendes Schiff im Nordatlantik, das nach russischer Darstellung gegen das Seerecht verstieß.
Das dritte Thema war Iran. Während sich dort die Proteste ausweiteten, sagte Trump, das Militär prüfe starke Optionen. Die USA verlegten den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln in den Nahen Osten, und der Iran warnte, jeden Angriff als umfassenden Krieg zu behandeln. Am 26. Januar sagte Trump, der Iran wolle reden.
Außerdem griffen die USA am 10. Januar Ziele des Islamischen Staats an 35 Orten in Syrien an und töteten am 17. Januar einen Anführer mit Verbindungen zu Al-Kaida. Die USA stuften drei Zweige der Muslimbruderschaft als Terrororganisationen ein. Am 15. Januar trafen europäische Truppen in Grönland ein, und der Irak kündigte den vollständigen Abzug der US-Streitkräfte aus dem Bundesgebiet an.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
Klicken Sie im Diagramm oben auf einen Tag, um das Tagesbriefing zu lesen.