Vereinigte Staaten im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im Juli 2026 wurden die Sicherheitsmeldungen aus den USA von einem erneuten Krieg mit dem Iran bestimmt. Zu Monatsbeginn hielt eine Waffenruhe, doch am 7. Juli griffen die USA den Iran an, nachdem in der Straße von Hormus drei Handelsschiffe getroffen worden waren, und am 8. Juli erklärte Präsident Donald Trump die Waffenruhe für beendet. Danach tauschten beide Seiten Nacht für Nacht Angriffe aus: US-Schläge trafen fünf iranische Provinzen, mindestens 13 Städte und später Brücken, einen Flughafen und einen Bahnhof, während die iranischen Revolutionsgarden Drohnen und Raketen auf US-Stützpunkte in Kuwait, Bahrain, Katar, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten abfeuerten. Am 12. Juli erklärten die Revolutionsgarden die Straße von Hormus für gesperrt, und die USA verhängten erneut eine Seeblockade.
Die Kosten des Krieges wuchsen. Iranische Angriffe in Jordanien töteten am 18. Juli zwei US-Soldaten, und in den folgenden Tagen kam mindestens ein weiterer Amerikaner ums Leben. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte am 22. Juli, der Krieg habe 37,5 Milliarden Dollar gekostet, und das Pentagon meldete später mehr als 600 Opfer. Die Kämpfe weiteten sich aus: Huthi-Kämpfer beschossen saudische Ölanlagen, und am 29. Juli griffen die USA und Saudi-Arabien laut dem Regionalkommando CENTCOM vom Iran unterstützte Gruppen im Irak an. Nach 13 Nächten mit Angriffen setzten die USA ihre Schläge um den 25. Juli aus, und am 27. Juli ordnete Trump eine Pause an, um Gesprächen Raum zu geben. Am 28. Juli kündigte Trump weitere Angriffe an, und nach einem iranischen Angriff griffen die USA den Iran am 30. Juli erneut an.
Im Inland richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Einwanderungskontrollen. ICE-Beamte erschossen bei Fahrzeugkontrollen mehrere Menschen, darunter einen Mexikaner in Houston und einen Autofahrer in Maine, der laut Behörden nicht das eigentliche Ziel war. ICE setzte die meisten Verkehrskontrollen kurzzeitig aus, doch Trump sagte, sie sollten weitergehen.
Die USA genehmigten zudem den Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland, schlossen ein Patriot-Raketengeschäft über 75 Milliarden Dollar ab und beschlossen, ihre Militärpräsenz im Irak bis zum 30. September zu beenden. Ein Bundesgericht verurteilte den Drogenboss Ismael 'El Mayo' Zambada am 20. Juli zu lebenslanger Haft.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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