Russland im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Das Sicherheitsbild Russlands im März 2026 wurde vom Luftkrieg mit der Ukraine bestimmt. Am 24. März feuerte Russland binnen 24 Stunden fast 1.000 Drohnen auf die Ukraine ab; dabei kamen zwischen drei und fünf Menschen ums Leben, und ein Welterbe in Lwiw wurde beschädigt; die NATO ließ Kampfjets aufsteigen. Am nächsten Tag erklärte Russland, es habe fast 400 ukrainische Drohnen abgeschossen, die unter anderem Moskau und Sankt Petersburg zum Ziel hatten. Zuvor hatte ein russischer Raketenangriff auf ein Wohnhaus in Charkiw am 7. März mindestens zehn Menschen getötet, und russische Stellen meldeten an einem Wochenende Mitte März etwa 250 abgeschossene ukrainische Drohnen über der Region Moskau.
Die Ukraine nahm russische Energie- und Industrieanlagen ins Visier. Getroffen wurden am 2. März das Öl-Terminal in Noworossijsk, am 23. März der Ostseehafen Primorsk und am 25. März Ust-Luga, wo die Ölverladung gestoppt wurde, sowie eine Raffinerie bei Sankt Petersburg. Die Ukraine setzte britische Storm-Shadow-Raketen gegen ein Mikroelektronikwerk in Brjansk ein; russische Stellen sprachen von mindestens sechs Toten in der Stadt. Selenskyj sagte, einige Verbündete hätten die Ukraine gebeten, Angriffe auf russische Energieanlagen zurückzufahren.
Auf See beschlagnahmten Belgien und Frankreich am 1. März einen Tanker, der der russischen Schattenflotte zugerechnet wird, und Frankreich und Großbritannien enterten am 20. März einen weiteren. Ein russischer Flüssiggastanker sank am 4. März nach Explosionen im Mittelmeer; Putin machte ukrainische Seedrohnen verantwortlich, die Ukraine bekannte sich nicht dazu. Ein zweiter beschädigter russischer Tanker trieb nahe italienischer Inseln, und Küstenstaaten warnten vor einer Umweltgefahr. Schweden nahm die Kapitäne zweier Schiffe fest.
Ein russisches Gericht verurteilte am 12. März mehrere Männer zu lebenslanger Haft für den Anschlag auf die Crocus City Hall im Jahr 2024, bei dem 149 Menschen starben; die Behörden brachten die Täter mit dem Islamischen Staat in Verbindung. US-Vertreter und Medien berichteten, Russland gebe Iran Aufklärungsdaten weiter, was der Kreml zurückwies. Drohnen aus Russland stürzten in Estland und Lettland ab, und zwei mutmaßlich ukrainische Drohnen stürzten in Finnland ab.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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