Iran im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Im Mai 2026 drehte sich die iranische Politik um Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über ein Ende des Krieges. Zu Beginn des Monats schickte der Iran über Pakistan einen Vorschlag mit 14 Punkten, den Präsident Trump am 3. Mai als nicht akzeptabel zurückwies. Am 6. Mai sagte er, beide Seiten hätten große Fortschritte gemacht. Nachdem sich beide Seiten am 8. Mai beschossen hatten, erklärte Trump, die Waffenruhe gelte weiter. Am 10. Mai schickte der Iran seine Antwort auf einen US-Vorschlag, und am 11. Mai wies Trump sie als "völlig inakzeptabel" zurück und sagte, die Waffenruhe hänge "am Tropf"; der Iran nannte seine Antwort großzügig und forderte ein Ende des Krieges und der US-Blockade.
Trump traf am 13. und 14. Mai den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking; beide erklärten, der Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen. Zurück in Washington erwog er Berichten zufolge neue Angriffe und sagte, die Zeit laufe ab. Am 19. Mai verschob er einen geplanten Angriff und verwies auf Bitten der Golfstaaten, während der Iran seine Forderungen nach Reparationen und einem Abzug der US-Truppen wiederholte. Am 21. Mai beschrieben Berichte einen Streit zwischen Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu über die Strategie. Am 23. und 24. Mai nannte Trump ein Abkommen "weitgehend ausgehandelt", und Außenminister Rubio sagte, es könne binnen Stunden kommen; Berichten zufolge sollte der Iran angereichertes Uran abgeben und dafür Sanktionserleichterungen erhalten, was der Iran in Trumps Darstellung zurückwies. Nach US-Angriffen am 26. und 27. Mai und gegenseitigen Vorwürfen von Verstößen gegen die Waffenruhe warteten ein Entwurf für eine Absichtserklärung zur Meerenge ohne Maut und eine Verlängerung der Waffenruhe um 60 Tage auf Trumps Zustimmung. Zum Monatsende schickte Trump strengere Bedingungen zurück, und iranische Vertreter erklärten, ein Abkommen sei nicht näher gerückt und der Entwurf sehe die Freigabe von 12 Milliarden Dollar eingefrorener Gelder vor.
Pakistan, Katar und Oman übernahmen Vermittlerrollen. In den USA blockierte der Senat Versuche, Trumps Kriegsbefugnisse zu begrenzen, das Repräsentantenhaus lehnte sie knapp ab. Im Iran wurde der Internetzugang am 25. und 26. Mai nach einer Sperre von etwa 87 Tagen wiederhergestellt, und Mohammad Bagher Ghalibaf wurde als Parlamentspräsident wiedergewählt.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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