Iran im April 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Die Sicherheitslage im Iran war im April 2026 zunächst vom Krieg mit den USA und Israel geprägt, danach vom Streit um die Straße von Hormus. Der Monat begann in der fünften Kriegswoche: Präsident Donald Trump sagte, der US-Einsatz werde in zwei bis drei Wochen enden, während US-amerikanische und israelische Streitkräfte Ziele in und um Teheran angriffen. Am 3. April schoss der Iran über dem Zentraliran eine US-Maschine vom Typ F-15E ab, den ersten dort abgeschossenen US-Kampfjet. Ein Besatzungsmitglied wurde sofort gerettet, das zweite barg das US-Spezialkommando am 5. April nach einer Suche, die im Monatsverlauf die größte Aufmerksamkeit fand. Am 6. April töteten US-amerikanische und israelische Angriffe den Geheimdienstchef der Revolutionsgarden, Madschid Chademi, und am 7. April traf die US-Armee mehr als 50 Ziele auf der Insel Charg. Der Iran feuerte Raketensalven auf Israel, darunter eine, die in Haifa vier Menschen tötete, und griff US-Standorte und Energieanlagen in den Golfstaaten an.
Eine bedingte zweiwöchige Waffenruhe trat am 8. April in Kraft, doch der Iran schloss die Meerenge am selben Tag nach israelischen Angriffen auf den Libanon, und die Angriffe auf die Golfstaaten gingen weiter. Am 11. April erklärten die USA, sie hätten die Meerenge von Minen geräumt und zwei Kriegsschiffe seien hindurchgefahren, was der Iran bestritt. Nach dem Scheitern der Gespräche begannen die USA am 13. April eine Seeblockade iranischer Häfen mit mehr als 12 Schiffen und 10.000 Matrosen.
Die zweite Monatshälfte war ein Kräftemessen auf See. Der Iran erklärte die Meerenge am 17. April für geöffnet und schloss sie am 18. April wieder, als sich Australien an einem Verteidigungseinsatz dort beteiligte. Am 19. und 20. April beschlagnahmten die USA das iranische Frachtschiff Touska, und der Iran kündigte eine Antwort an. Am 22. und 23. April beschoss der Iran ein Containerschiff und brachte mehrere Schiffe auf. Trump verlängerte die Waffenruhe und behielt die Blockade bei; am 29. April hieß es aus dem Weißen Haus, sie könne Monate dauern.
Der Krieg belastete zudem die Waffenbestände der USA. Die USA verzögerten Lieferungen an einige europäische Verbündete, und Berichten zufolge waren mehr als 1.200 Patriot-Raketen verschossen worden.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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