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Israels Feldzug in Gaza und im Westjordanland ist eine humanitäre Katastrophe, die auf Apartheid und Kollektivstrafe hinausläuft.
Gegenstand dieser Position ist Israels Feldzug in Gaza und im Westjordanland. Sie vertritt, dass er eine humanitäre Katastrophe ist, die auf Apartheid und Kollektivstrafe hinausläuft. Ihre Vertreter sprechen von Belagerung, Hunger, Vertreibung, illegaler Besatzung und Siedlergewalt, einige verwenden das Wort Völkermord; sie verweisen auf Verfahren vor dem IGH und dem IStGH und auf das, was sie doppelte Standards und Straflosigkeit nennen.
Die Position tritt in den Streitfeldern um den Gaza-Krieg, die Siedlungen im Westjordanland, Israel in der regionalen Konfrontation und den Gegensatz zwischen der Türkei und Israel auf. Medien aus den Golf- und arabischen Staaten, der Türkei und anderen Ländern vertreten sie, je Streitfeld zwischen drei und sechzehn.
Ihr widerspricht die Position, Israels Feldzüge seien nach den Angriffen vom 7. Oktober ein notwendiger Akt existenzieller Selbstverteidigung. Die Seiten trennt die Frage, ob der Feldzug Selbstverteidigung oder Kollektivstrafe ist. Die jüngsten Ereignisse zeigen einen von den USA getragenen Plan zur Entwaffnung der Hamas, den die Hamas annahm und Israel ablehnte, weiterhin israelische Angriffe in Gaza mit Toten nach Angaben palästinensischer Gesundheitsbehörden und Israels Beharren darauf, sich erst nach der Entwaffnung der Hamas zurückzuziehen.
Genozid und Vertreibung
5 Positionen
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