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Jede Karte unten ist eine Koalition mit ihrem eigenen Rahmen fuer dasselbe umstrittene Phaenomen.
Woechentliche Anzahl zugeordneter Schlagzeilen pro Narrativ. Visuelle Asymmetrie ist Signal: einige Koalitionen dominieren das Vokabular, andere bleiben sporadisch.
Geladenes Vokabular pro Koalition und juengste Schlagzeilen unter jedem Rahmen.
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Laender, die direkt an diesen Spannungen beteiligt sind, oder deren eigene Medien darueber berichten.
Israelische rechte Medien und siedlungsnahe Kommentatoren rahmen das Westjordanland als biblisches Judaea-und-Samaria — historisch und rechtlich Teil der juedischen Heimstaette, nicht "besetztes Gebiet". Siedlungen gelten als natuerliche Wiederbesiedlung; IDF-Operationen in Dschenin und Nablus als Anti-Terror gegen Hamas/Islamischen Dschihad; Siedler-Palaestinenser-Reibungen werden auf Einzelne reduziert oder als Verteidigung gegen palaestinensischen Terror gerahmt. Vorschrift: israelisches Zivilrecht auf Gebiet C ausdehnen, Siedlungsbau erweitern, Zweistaaten-Rahmen verlassen, die PA als Sicherheitsrisiko behandeln.
Palaestinensische Medien, Al Jazeera und zunehmend internationale Menschenrechts-Stimmen (Amnesty, HRW, B'Tselem) rahmen die israelische Kontrolle ueber das Westjordanland als illegale Besatzung, die als Apartheid-System operiert. Siedlergewalt gilt als systemisch und staatlich ermoeglicht; IDF-Razzien in Dschenin und Nablus als Kollektivstrafe gegen Zivilbevoelkerung; Siedlungserweiterung als Landraub im Sinne der Vierten Genfer Konvention. Vorschrift: Besatzung beenden, Siedlungen aufloesen, Rechenschaft fuer Siedlergewalt, Anerkennung Palaestinas in den Grenzen von 1967.
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