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Die Berichterstattung in diesem Zeitraum wird von einer US-Kampagne zur Unterbindung kubanischer Treibstoffimporte bestimmt, von den darauf folgenden landesweiten Stromausfällen und Engpässen sowie vom Ringen um Nachschub zwischen Washington und Havannas äußeren Partnern. Daneben laufen ein eskalierendes US-Militärsignal in der Karibik und ein juristisches Vorgehen gegen die kubanische Führung.
Koalitionen mit eigenen Rahmen fuer dieselbe zugrunde liegende Konfrontation.
Geladenes Vokabular pro Koalition und juengste Schlagzeilen.
Laender, die direkt an diesen Spannungen beteiligt sind, oder deren eigene Medien darueber berichten.
Eine Einparteienführung, die ihre Kritiker einsperrt, die Wirtschaft ruiniert hat und die Macht nicht abgeben will, ist der Grund für die Lage der Insel -- und der Grund, warum weiter Druck ausgeübt wird.
Extraterritoriale Sanktionen gegen Drittstaaten, eine Insel ohne Strom und Medikamente und offenes Gerede über die Inbesitznahme eines souveränen Staates haben die Kampagne über das hinausgeführt, was ihre erklärten Ziele rechtfertigen.
Abgeschnittener Treibstoff, Kriegsschiffe vor der Küste, ein angeklagter früherer Staatschef und für Hilfslieferungen bestrafte Verbündete -- das ist Nötigung eines kleinen Landes für verweigerten hemisphärischen Gehorsam, und Solidarität mit ihm verteidigt die Souveränität selbst.
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